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Letzte Phase zur Gestaltung des Marienplatzes beginnt


Im Juli beginnt der 3. Bauabschnitt zur Gestaltung des Marienplatzes.
Der Weg entlang der Marienstraße wird neu angelegt. Die Straße bekommt einen neuen Bord und an der Seite zum Busbahnhof sind Pflasterarbeiten vorgesehen.
Die Fläche rings um das Denkmal für die Opfer des Faschismus erhält eine wassergebundene, sandfarbige Schotterdecke. Um den Sockel des Denkmals entsteht eine Pflasterung in terrakotta. Die jetzige Eisentreppe wird entfernt. Zum bereits fertigen Radweg hin wird am abschüssigen Gelände hinter dem Denkmal eine kleine Treppe errichtet. In der Lindenallee werden Bänke und Papierkörbe aufgestellt.
Entlang der Friedrich-Wilhelm-Straße werden sieben neue Linden gepflanzt. An der Seite zum Busbahnhof bekommen weitere fünf Linden einen Platz. Zuvor werden dort sieben Stubben gerodet. Die Linden an der Marienstraße werden erhalten, aber neu beschnitten. Die gesamte Rasenfläche auf dem Platz wird neu profiliert und angelegt.
Die Einmündung der Marienstraße auf der Westseite des Platzes erhält ein Natursteinpflaster. In die Fläche wird ein Bodenmosaik aus Metall eingelegt, das das Stadtlogo „Neustrelitz erleben“ abbildet.
Die Kosten für die Realisierung des Bauabschnittes betragen rund 100000 Euro. Die Arbeiten sollen im Herbst abgeschlossen sein.
Noch vor der Platzgestaltung wird der Sockelbereich des Denkmals saniert. Dort müssen lose und heraus gebrochene Steine ersetzt und Fugen ausgebessert werden. Außerdem wird das Mauerwerk gereinigt. Die Arbeiten am Denkmal erfolgen im Juni.

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